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Titel: "NRW- Verkehrspolitik"     Vorheriger Beitrag | Nächster Beitrag
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Foren-Gruppen Regionale Foren ödp - Nordrhein-Westfalen Beitrag Nr. 6
Beitrag Nr. 6
Felix Staratschek
Gast in den ödp Forum
24-04-06, 18:40 Uhr (MEZ)
 
"NRW- Verkehrspolitik"
 
   Hallo!

Infos zur Verkehrspolitik, die auch landesweit in NRW gute Argumente liefern, inen sich in der Presseschau von www.wiehltalbahn.de .

Was die CDU- Regierung da liefert, ist ein Trauerspiel! Wertvolle Infrastruktur wird für alle Zeit zerstört.

Wie wäre es mit einer Aktion vor dem nächsten Parteitagen von FDP und CDU in NRW?

Abs. fstaratschek@web.de

MfG. felix Staratschek


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  RE: NRW- Verkehrspolitik, Felix Staratschek, 03-10-06, 22:39 Uhr, (1)
     RE: NRW- Verkehrspolitik, Felix Staratschek , 22-05-07, 16:29 Uhr, (2)
         RE: NRW- Verkehrspolitik, Felix Staratschek , 23-05-07, 21:09 Uhr, (3)
             RE: NRW- Verkehrspolitik, Felix Staratschek , 20-12-07, 10:06 Uhr, (4)
                 Busanhänger, kehcstaratS xileF , 21-01-08, 01:28 Uhr, (5)
                     RE: Busanhänger, kehcstaratS xileF , 27-01-08, 21:21 Uhr, (6)
                         RE: Busanhänger, kehcstaratS xileF , 02-02-08, 21:53 Uhr, (7)
                             Wuppertal: Nordbahn soll Eisenbahn bleiben!, F. Stabarabatschebek , 27-03-08, 13:31 Uhr, (8)
                                 Antwort an den Wuppertaler IHK- Präsidenten:, F. Stabarabatschebek , 10-04-08, 17:49 Uhr, (9)
                                     Fahrradwege auf Bahntrassen?, Felix Staratschek , 21-06-08, 07:34 Uhr, (10)
                                         Busvorschläge für kleinere Städte (Bsp.:Radevormwald), Felix Staratschek , 07-09-09, 15:11 Uhr, (11)

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Felix Staratschek User Bewertung
Mit dabei seit 31-1-06
415 Beiträge, 3 feedbacks, 6 Punkte
03-10-06, 22:39 Uhr (MEZ)
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1. "RE: NRW- Verkehrspolitik"
 
 
   Ich habe einen Beitrag zum Thema Landesverkehrspolitik unter www.oedp.de/diskussion/oeff unter "regionale Foren" und "Köln" eingestellt. Es geht um mehrere Bahnstrecken in der Kölner Region, deren Trasse aufgegeben werden soll. Dort steht auch ein Beitrag zu "Autofreien Siedlungen" mit Links.


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Felix Staratschek
Gast in den ödp Forum
22-05-07, 16:29 Uhr (MEZ)
 
2. "RE: NRW- Verkehrspolitik"
 
 
   www.bahn-unterm-hammer.de heißt ein Film zur Bahnreform. Am 10 und 11.06.07 wird er in Düsseldorf gezeigt.


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Felix Staratschek
Gast in den ödp Forum
23-05-07, 21:09 Uhr (MEZ)
 
3. "RE: NRW- Verkehrspolitik"
 
 
   Eine interesante Rechnung zum Geld- und Benzinsparen:
www.ovaginfo.de/ocx2.exe?GP=108


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Felix Staratschek
Gast in den ödp Forum
20-12-07, 10:06 Uhr (MEZ)
 
4. "RE: NRW- Verkehrspolitik"
 
 
   Lautsprecher einschalten und hier klicken:
www.flinkerhirsch.at/schienenfloh/index.html
Zum nächten Bundesparteitag werde ich eine Sammelbestellung beantragen! So kann die ÖDP dieser Technik zum Durchbruch verhelfen!


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kehcstaratS xileF
Gast in den ödp Forum
21-01-08, 01:28 Uhr (MEZ)
 
5. "Busanhänger"
 
 
   Was haltet ihr von Busanhängern im Linienverkehr?

www.hess-ag.ch/index.php?id=41
http://de.wikipedia.org/wiki/Busanh%C3%A4nger


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kehcstaratS xileF
Gast in den ödp Forum
27-01-08, 21:21 Uhr (MEZ)
 
6. "RE: Busanhänger"
 
 
   www.stadtbus2.de/magazin/m_fahrzeuge_anhaenger.htm


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kehcstaratS xileF
Gast in den ödp Forum
02-02-08, 21:53 Uhr (MEZ)
 
7. "RE: Busanhänger"
 
 
   www.goeppel-bus.de/index.php?id=338

Busanhänger (Göppel- Train), Midibusse, Microbusse


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F. Stabarabatschebek
Gast in den ödp Forum
27-03-08, 13:31 Uhr (MEZ)
 
8. "Wuppertal: Nordbahn soll Eisenbahn bleiben!"
 
 
   Die Politik in NRW will den Bau von Radwegen auf alten Eisenbahnen fördern. Der Radverkehr ist ja gut, aber zulasten der umweltfreundlichen Schiene sollte dieser nicht ausgebaut werden. Hier kann die ÖDP in der Öffentlichkeit gut auftreten und für den Fortbestand von Bahntrassen als Bahnstrecken auftreten. Oft entsteht ja eine Radwegeuphorie, wenn es darum geht, Bahntrassen in Radwege umzubauen. Und solche Radwege sind ja auch für sich betrachtet etwas sehr schönes. Aber die Mittel für den Umbau, die könnten auch genutzt werden, um die Bahnstrecken zu erhalten. Denn, wenn plötzlich ein Unternehmer dringend die Schiene braucht, dann müßte der schöne Radweg beseitigt werden (schade um das darein investierte Geld) oder das Unternehmen abwandern (Arbeitsplätze und Steuergelder ade!).

Radwege sollten da ausgebaut werden, wo diese dauerhaft erhalten bleiben können und Bahntrassen sollten Stück für Stück reaktiviert werden. Das im Moment die Politik für Reaktivierungen im täglichen Personenverkehr nicht günstig ist, kann schon in wenigen Jahren ganz anders aussehen. Und deshalb sollte weitsichtige Politik alle Bahnstrecken als Eisenbahn erhalten. siehe auch: www.pro-bahn.de/links/index.html .

Hier mein Leserbrief vom März 08 zur Situation in Wuppertal wo die www.wuppertalbewegung.de eine große Kampagne pro Radweg auf der Nordbahn führt:

Landesverkehrsminister Oliver Wittke ( www.cdu-nrw.de ) will 8,5 Mio. Euro locker machen, damit in Wuppertal ein Radweg auf der Trasse der Rheinischen Eisenbahn/ Wuppertaler Nordbahn entsteht ( www.bahnen-wuppertal.de bietet Infos zu der Strecke). Hat er die Mahnung von Dr. Helmut Kohl vergessen, der vor Jahren davor warnte, Deutschland lediglich als Freizeitpark zu sehen? Eine für den Personen- und Güterverkehr reaktivierte Nordbahn würde sowohl dem innerstädtischen Nahverkehr als auch den Verkehr mit Mettmann- Düsseldorf- Neuss (umsteigefrei) sowie Köln, Leverkusen, Solingen, essen und Bottrop (einmal umsteigen) dienen.

Immer mehr Unternehmen setzen wieder auf die Schiene. das dokumentiert
www.allianz-pro-schiene.de bzw.
www.allianz-pro-schiene.de/cms/upload/pdf-Dateien/Publikationen/Allianz_pro_Schiene-Mehr_Bahn_wagen.pdf

Die Bundespolitik fördert die Anlage und Reaktivierung von Gleisanschlüssen, welche es früher zahlreich an der Nordbahn gab
( http://de.wikipedia.org/wiki/Gleisanschluss )

Moderne Logistik mit Containern (http://www.containerserviceamladegleis.de ) erlaubt überall die Verknüpfung von LKW und Güterzug, auch für Unternehmen ohne Gleisanschluss. Privatbahnen bilden Netzwerke um gemeinsam attraktive Lösungen für Transporte auf der Schiene zu bieten: www.one-nrw.de/uns.html .

Ohne politische Förderung, gegen den noch immer andauernden intensiven Wiederstand der CDU auf allen Ebenen der Politik im Land hat es ein Verein geschafft, die www.wiehltalbahn.de im Süden des Oberbergischen Kreises ( www.obk.de ) zu reaktivieren. Was wäre also auf der Wuppertaler Nordbahn (und anderen für Radwege vorgesehenen Bahnstrecken!) möglich, könnte man hier die 8,5 Mio. Euro zusammen mit den Bundesmitteln für Gleisanschlüsse und das Engagement von privaten Bahnbetreibern, Unternehmen, Politik und Bahnfreunden für den Bahnerhalt nutzen?

Fahrradtourismus ist gerade in Wuppertal auf dem Talboden sinnvoll förderbar! Hier gibt es ebenfalls keine Steigungen und alle wesentlichen Attraktionen liegen im Tal (Fußgängerzonen, Museen, Zoo, Schwebebahn, Theater, Oper, ....). Es wäre für Wuppertal nicht gerade von Vorteil, auf der Nordbahntrasse eine Umgehungsstraße für Radfahrer anzulegen, damit diese ja nicht nach Wuppertal hereinfahren.

Statt die Radfahrer aus der Stadt herauszuhalten, ist es viel wichtiger, durch einen attraktiven öffentlichen Verkehr LKW- und PKW- Fahrten auf der Straße zu ersetzen! Das macht Wuppertal als Wirtschafts- und Lebensstandort attraktiv. wenn es für Unternehmen immer vorteilhafter wird, Güter auf die Bahn zu verladen, ist die Nordbahntrasse als Eisenbahn viel wichtiger, als ein Radweg! Nur florierende Unternehmen zahlen Steuern und schaffen Arbeitsplätze!

Ich habe kein Auto und fahre mit dem Fahrrad bis Düsseldorf, Bochum, Hagen, Köln, Solingen..... . Aber wo ein guter Schienenverkehr sinnvoll möglich ist, sollten Radwege nicht auf dessen Kosten angelegt werden.

Hinzu kommt bei der Nordbahn: Wie will man die soziale Sicherheit der zahlreichen Tunnel und Brücken sicherstellen? soll in jeden Tunnel ein ein Wachdienst abgestellt werden und sollen auf den Brücken engmaschige Drahtkäfige installiert werden, damit nichts von den Brücken auf Straßen und Häuser geworfen wird?

Muß gerade in dem Moment, wo sich eine Renaissance der Bahn abzeichnet in Wuppertal diese Infrastruktur weiter zerstört werden? Öl wird in Zukunft noch teurer werden, als heute ( www.peakoil.de ), so daß man in einigen Jahren für jeden Meter Gleis dankbar sein wird, den man nicht demontiert hat.

Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
verkehrspolit. Sprecher der
http://oedp.de - Wuppertal/Bergisches Land


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F. Stabarabatschebek
Gast in den ödp Forum
10-04-08, 17:49 Uhr (MEZ)
 
9. "Antwort an den Wuppertaler IHK- Präsidenten:"
 
 
   www.stadtnetz-radevormwald.de/article36815-2075.html

Güter auf die Bahn:
www.info-radevormwald.de/200803316543/ab-auf-die-schiene.html


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Felix Staratschek
Gast in den ödp Forum
21-06-08, 07:34 Uhr (MEZ)
 
10. "Fahrradwege auf Bahntrassen?"
 
 
   www.info-radevormwald.de/200806167147/sind-unsere-politiker-unter-die-rauber-gegangen.html


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Felix Staratschek
Gast in den ödp Forum
07-09-09, 15:11 Uhr (MEZ)
 
11. "Busvorschläge für kleinere Städte (Bsp.:Radevormwald)"
 
 
   ÖDP für Radevormwald: Honsberg, Heide, Herkingrade, Dahlhausen und Önkeld ans Busnetz anbinden

VON ÖKOLOGISCHE DEMOKRATEN- OBERBERG
Die CDU hat es vor über 13 Jahren in der Gemeinde Hövelhof vorgemacht. Dort wurde der Schulbus abgeschafft und ein Ortsbussystem eingeführt, das für alle nutzbar ist. Die Einwohner der Dörfer, die bisher keinen Busanschluss hatten, bekamen so 1996 erstmals die Chance, per Bus in das Zentrum der Gemeinde zu gelangen. Ein Wagen blieb nachmittags und in den Ferien in Betrieb und einen Grundfahrplan zu fahren, der alle 2 Stunden die Dörfer mit dem Zentrum Verband. Mittlerweile wurde der Fahrplan sogar verdichtet! Bereits 1998 stellte man in Hövelhof fest, dass der Ortsbus die Gemeindekasse weniger belastete, als der bisherige Schulbus.
Dabei war anfangs dieses Projekt sehr umstritten. Selbst die Grünen der Gemeinde trauten sich nicht an diese Reform heran. Einzig Felix Staratschek, damals verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ödp) im Kreis Paderborn stellte sich sofort hinter das Projekt. Die Mehrkosten waren so bescheiden, stellt Staratschek damals fest, dass diese durch einen geringen Zuwachs bei den zahlenden Fahrgästen leicht zu decken seien. Aber Staratschek, jetzt Bundestagskandidat aus Radevormwald wundert sich auch. Warum hat die CDU dieses Erfolgskonzept, das diese nach anfänglichen Zögern so gut umgesetzt habe, nicht bundesweit umgesetzt? Schon seit 11 Jahren fordert Staratschek, dies auch in Radevormwald durchzuführen. Dabei denkt er besonders an eine Kernlinie: Radevormwald- Krankenhaus- Südstadt- Bergerhof- Honsberg- Kräwinkel- Heide- Bergerhof- Südstadt- Krankenhaus- Radevormwald. In Heide, Honsberg und Kräwinkel wohnen gut 800 gemeldete Einwohner, sagt Staratschek, das sei die größte Bevölkerungskonzentration ohne Busanbindung in Radevormwald. Aber: Kräwinkel, ist ein Freizeitort. Sowohl bei den über 300 festen Häusern, als auch bei den Dauercampern dürften wesentlich mehr Leute anwesend sein, als offiziell bei der Stadt gemeldet sind. Und der Spielplatz mit Liegewiese zieht schon heute die Autoausflügler der ganzen Region an. Alles zusammen rechtfertige hier eine Buslinie. Die Buslinie Schlagbaum- Radevormwald- Hückeswagen könnte dabei wegen des dortigen geringeren Fahrgastaufkommens in den Ortsbus integriert werden. Als Fahrzeug für den Grundfahrplan denkt Staratschek an den Microbus von Göppel (www. goeppel-bus.de).
Für Önkfeld, Herkingrade und Dahlhausen hat Staratschek aber eine andere Lösung. Hier will er den Fahrplan der Linie 626 ausdünnen und nur die Zusatzfahrten des Berufsverkehrs auf dem Linienweg belassen. Statt dessen soll es eine neue Buslinie Lüttringhausen- Grünental- Wupperorte- Önkfeld- Radevormwald geben. Gleichzeitig soll die Linie Lennep- Grünental- Beyenburg bis Oberbarmen verlängert werden. Auf der Wendeschleife in Grünental sollen sich die Busse aus allen Richtung stündlich treffen, so dass die Bewohner der Wupperorte weiterhin stündlich Oberbarmen erreichen können, aber gleichzeitig zusätzlich an Lüttringhausen und Lennep angebunden werden. Ebenfalls entsteht so eine schnelle Verbindung Beyenburg- Lüttringhausen. Dahlhausen und Herkingrade werden erstmals direkt mit der Innenstadt verbunden und Önkfelder werden erstmals, und das in bester Qualität, an das Busnetz angebunden. Staratschek sieht in diesen Vorschlägen viele Vorteile. Es würden mehr Einwohner gut erschlossen und diesen auch noch mehr Ziele als heute angeboten. Da seien Fahrgastzuwächse vorprogrammiert, was bei gutem Erfolg weitere Verbesserungen möglich mache. Und für die Wupperorte von Radevormwald sei diese Aufwertung des Wohnstandortes besonders wichtig, so der Ökodemokrat. Dort stehen bereits viele Mietwohnungen leer. Neu seien die Forderungen nicht, so Staratschek. Die CDU habe es in Hövelhof selbst vorgemacht und 1998 habe er allen Politikern in Radevormwald diese Ideen schon unterbreitet. Nach 11 Jahrern Tatenlosigkeit will Staratschek nun für die Alternative Liste (www .al-rade.de) im Verkehrsausschuss der Stadt die u.a.Belange des öffentlichen Verkehrs vertreten. Bitte Unterstützen Sie bei der Bundestagswahl dieses Konzept, indem Sie alle Stimmen der ÖDP geben.

Bei www .presse-kostenlos.de können Sie ihr eigener Jourmalist werden.

Pressekontakt:

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP)
Ökologische Demokraten-Oberberg
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
Ansprechpartner: Felix Staratschek
Tel: 02195/8592
Ergebnis Landratswahl Radevormwald: 7,3% für Felix Staratschek

Das stand nicht in ihrer Zeitung? Dann beschweren sie sich: rz @ rga-online.de oder redaktion.radevormwald @ bergische-morgenpost.de - Leider sind Sie ohne Internetpresse nicht umfassend informiert.

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