Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) Diskussionsforen

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Foren-Gruppen Regionale Foren ödp - Köln Beitrag Nr. 20
Beitrag Nr. 20
J.Walther
Gast in den ödp Forum
12-05-07, 06:24 Uhr (MEZ)
 
"Parteineugründung"
 
   LETZTE BEARBEITUNG am: 14-05-07 um 09:07 Uhr (MEZ) durch UlrichFrings (admin)


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Der Forenadministrator


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  RE: Parteineugründung, Arno Kohlert , 16-05-07, 05:37 Uhr, (3)
  RE: Parteineugründung, Felix Staratschek , 12-05-07, 18:51 Uhr, (1)
     RE: Parteineugründung, Arno Kohlert , 14-05-07, 16:40 Uhr, (2)
         RE: Parteineugründung, Zaquartamitglied, 23-07-07, 09:10 Uhr, (7)
             RE: Parteineugründung, Felix Staratschek , 24-07-07, 21:17 Uhr, (8)
         RE: Parteineugründung, Felix Staratschek, 16-05-07, 08:18 Uhr, (4)
             RE: Parteineugründung, Felix Staratschek , 20-05-07, 10:30 Uhr, (5)
                 RE: Parteineugründung, Felix Staratschek , 25-06-07, 08:23 Uhr, (6)
                     Ulfkotte im Rundfunk, F. Stabarabatschebek , 29-03-08, 00:24 Uhr, (9)

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Arno Kohlertmitglied
Gast in den ödp Forum
16-05-07, 05:37 Uhr (MEZ)
 
3. "RE: Parteineugründung"
 
 
   Lieber Systemadministrator,

beim löschen mancher Beiträge geht es ja schnell- ich bitte die gleiche Schnelligkeit an den Tag zu legen und mich auf der NRW Seite als Ansprechpartner für den KV Aachen zu l ö s c h e n.

MfG

Arno Kohlert

PS: Die NRW Seite ist auf dem "Vorkriegsstand"


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Felix Staratschek
Gast in den ödp Forum
12-05-07, 18:51 Uhr (MEZ)
 
1. "RE: Parteineugründung"
 
 
   Dies, was ich hier in Teilen zitiere, ist kein Text der ÖDP- Inhalte wiedergibt und ist alleine die Meinung des Gastes.

>Neue Parteigründung
>Zur Parteigründung
>
>
>Sehr geehrte Damen und Herren,
>liebe Freunde des gemeinnützigen
>Vereins Pax Europa e.V., am 16.
>März 2007 berichtete
>Spiegel-online unter der
>Überschrift "NEOKONSERVATIVES
>PROJEKT", der Buchautor Udo
>Ulfkotte plane eine neue
>anti-islamische Partei.

>"Schwerpunktthemen der neuen
>Partei seien Banden- und
>Jugendkriminalität, Familien- und
>Sozialpolitik. (...) Ein klares
>Bekenntnis zur
>christlich-jüdischen Tradition
>unseres Landes wolle Ulfkotte mit
>seinen Mitstreitern abgeben.
>Immer weniger Christen würden
>sich von der CDU vertreten
>fühlen."
>
>>Dazu stellen wir fest:
>
>2. Die neue Partei verfolgt ein
>weites Themenspektrum. Sie tritt
>dafür ein, die Erhöhung der
>Mehrwertsteuer sofort rückgängig
>zu machen und die Renten
>deutscher Beitragszahler in jedem
>Jahr zu erhöhen.

Jeder der einzahlt muß Rente kriegen, nicht nur Deutsche! Wiewollt ihr das rechtstaatlich machen?

> Wir wollen zudem
>den Bundestag umgehend auf
>weniger als 400 Personen
>verkleinert sehen. Wir sind gegen
>Privilegien für Abgeordnete,
>fordern etwa deren Einbindung in
>die gesetzliche
>Rentenversicherung und werden für
>den "schlanken Staat" eintreten.
>Die neue Partei wird nicht - wie
>von Medien behauptet
>"anti-islamisch" -, sondern
>anti-islamistisch sein. Sie
>richtet sich unter anderem gegen
>das Vordringen des radikalen
>Islam in Europa.
......
>Die neu zu
>gründende Partei ist für den
>SOFORTIGEN Abbruch aller
>Aufnahmegespräche der EU mit der
>Türkei und lehnt die Aufnahme der
>Türkei als EU-Mitglied ab ! Auch
>tritt die neue Partei ein für
>mehr Demokratie. Dort wo Anwohner
>mehrheitlich gegen den Bau einer
>neuen Moschee sind, muss der
>Bürgerwille respektiert werden.

Für die ÖDP sind die Demokratiedefizite weit umfassender, als es diese Aussage hier darstellt. Wir haben Religions- und Bekenntnisfreiheit. Da müssen auch Muslime Mosccheen bauen können. Im Einzelfall kann man dann dagegen sein. Aber mehr Demokratie heißt was ganz anderes, als Moscheen zu verhindern!

>Die Partei fordert von sofort an
>ein zunächst auf zehn Jahre
>befristetes Zuzugsverbot der
>Einwanderung von radikalen
>Muslimen.

Wie wollt ihr festestellen, wer radikal ist, selbst "ur-"deutsche Muslime könnten radikal werden.

>Innerhalb dieser Zeit
>sollen die Auswirkungen der
>muslimischen Einwanderung von
>Wahhabiten oder Salafisten auf
>unsere Gesellschaft
>wissenschaftlich untersucht
>werden. Wir treten ein für die
>sofortige Abschiebung aller
>Personen (etwa Türken), die die
>deutsche Staatsbürgerschaft
>angenommen, zugleich aber ihre
>ursprüngliche Staatsbürgerschaft
>behalten und damit gegen die
>bestehenden deutschen Gesetze
>verstoßen haben. Wer die
>bestehenden Gesetze übertritt,
>muß auch die Konsequenzen zu
>tragen bereit sein.

Gibt es einen Zusammenhang mit doppelter Staatsbürgerschaft und Terrorismus oder hat dies andere Gründe, die z.B. mit dem türkischen Erbrecht zu tun haben. Natürlich kann man die deutsche Staatsbürgerschaft rein rechtlich in solchen aberkennen. Einen pauschalen Grund zur Abschiebung kann ich aber hier auf keinen Fall sehen. das habe ich schon vor einiger Zeit Dr. Ulfkotte geschrieben, dessen Buch ich eigentlich sehr interessant finde.

>>3. Der Name der neuen Partei
>steht noch nicht fest, die
>Gründer und Mitglieder werden
>gemeinsam demokratisch darüber
>entscheiden (einer der
>Vorschläge, über die noch
>befunden werden soll, lautet PAX
>EUROPA). Die Partei setzt sich
>FÜR den Erhalt
>christlich-jüdischer Werte in
>Europa und FÜR den Respekt vor
>unseren griechisch-römischen
>kulturellen Wurzeln ein. Sie ist
>KEINE Partei nur für Christen.
>Das einigende Band aller
>Mitglieder werden aber
>christlich-jüdische Werte sein.
>Die Vermittlung von Werten zählt
>mit zu den wichtigsten Anliegen
>der neuen Partei. Sie wird
>gegründet im Bewusstsein und in
>Achtung unserer
>griechisch-römischen europäischen
>Wurzeln, in Anerkennung des
>Humanismus und der Tradition der
>Aufklärung, die bislang keine
>andere Weltkultur hervorgebracht
>hat.

Vorsicht: China war mal größte Wirtschaftsmacht und hat es nicht für nötig befunden, die Welt mit einem Imperialismus zu überziehen!

>Auch die Idee der Aufklärung
>erachten wir als im echten Sinne
>europäisch, ist sie doch ein
>Korrektiv gegen blinde
>Glaubensbereitschaft.

ich habe mal gelesen, daß ein berühmter Aufklärer Verfechter der Sklavenhaltung war (die bis 1865 im Süden der USA von Europiden Menschen betrieben wurde, in Südafrika als Apartheid noch länger!) das ist nicht gegen die Aufklärung gemeint, deren durchschnittliches Ergebnis ich begrüße und geschützt sehen will, es soll aber vor Hochmut schützen

>4. Die anti-islamistische
>Ausrichtung ist nur ein
>Teilaspekt der neuen Partei. Die
>neue Partei wird auch
>Schwerpunkte in der
>Familienpolitik setzen, will die
>heimische Landwirtschaft stärken,
>tritt ein für die Stärkung des
>Tier- und Umweltschutzes und ist
>strikt gegen den Abbau von
>Stellen bei Polizei und
>Sicherheitsbehörden. Im Interesse
>aller Bürger fordern wir,
>Intensivtäter ebenso wie
>Kinderschänder dauerhaft
>wegzusperren.
>
>
>5. Die neue Partei, die den
>Arbeitstitel "Pax Europa" trägt,
>verteidigt die
>freiheitlich-demokratische
>Grundordnung und heißt alle
>Bürger- und
>Umweltschutz-Initiativen, denen
>die etablierten Parteien bislang
>keine Aufmerksamkeit schenkten,
>willkommen, sich aktiv an der
>Parteigründung zu beteiligen.

Dann gründet mal los und mal sehen, ob die Geister, die ihr mit diesem Text ruft, unter Kontrolle halten könnt. Meine Kritik an einem ähnlichen Text, der mir zugesandt wurde, ist anscheinend nicht angekommen. Ich teile einige Ansichten der neuen Parteigründung, bin aber auch allergisch gegen die Wortwahl und Themenbegründungen dieses Textes und kann daher akut nicht empfehlen, dort direkt mitzuarbeiten.

Christliche Politik ist für mich an erster Stelle eine ehrliche, am langfristigen gemeinwohlorientierte Politik. Hier im ÖDP- Forum und auf www.oedp.de kann man da vieles finden, was ich noch nicht mal Ansätzen in diesem Papier hier wiederfinde. Aber vielleicht kommt diese Kritik hier an. Mir ist es letztlich egal, ob die ÖDP oder eine andere Partei sich durchsetzt, wenn die Gruppierung nur gut ist. Aber dieser Text überzeugt mich nicht und bestätigt vorerst meine Überzeugung, das die ÖDP die beste der akut existierenden Parteien ist, siehe z.B. www.gekaufte-politik.de


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Arno Kohlertmitglied
Gast in den ödp Forum
14-05-07, 16:40 Uhr (MEZ)
 
2. "RE: Parteineugründung"
 
 
   Liebe Leute als "Ehemaliger" kann ich nur sagen:
Über manchen Punkt der Parteineugründung kann mann sich bestimmt streiten- jedoch eins bleibt:
Nur mit Umweltpolitik - z.B. Schwerpunkt Klimaschutz kann man beim Normalbürger nicht viel erreichen.
Trotz der derzeitigen ! Berichterstattung in den Medien würde ich da sehr vorsichtig sein. Das Bewußtsein und das Wahlverhalten der meisten Mitbürger wird hierdurch kaum berührt.
Die Umweltverbände verlieren trotz des "Klimageredes" weiterhin an Mitgliedern - jüngerer Nachwuchs stellt sich kaum ein. 70 % aller Mitglieder der Umweltverbände sind 40-55 Jahre alt- da kommt nichts mehr nach.
Das Beispiel "Bürger in Wut" in Bremen zeigt dagegen, dass man mit Themen, die vielen Bürgern auf den Nägeln brennen auch Stimmen holen kann.
Die ödp hat es immer versäumt, da die Grünen massiv anzugreifen, wo die Bürger besonders kritisch eingestellt sind:
In der multi-kulti Debatte und in der Fragestellung des Islamismus.
Hier liegen die Ängste und Befürchtungen vieler Menschen, nicht in der Klimaveränderung und der Gentechnik.

Es ist doch z.B. bemerkenswert, dass Alice Schwarzer Benedikt XVI für dessen Eintreten gegen den Islamismus gelobt hat.
Leider wird der ödp auch in Zukunft der Mut fehlen, diese Probleme anzusprechen.

Wo hat die ödp jemals auf Anhieb ein Ergebnis wie BIW in Bremen erreicht ?



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Zaquartamitglied User Bewertung
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90 Beiträge, 6 feedbacks, 3 Punkte
23-07-07, 09:10 Uhr (MEZ)
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7. "RE: Parteineugründung"
 
 
   >Liebe Leute als "Ehemaliger"

Da Sie aus der Partei (glücklicherweise) ausgetreten sind, weiß ich nicht, wieso Sie hier immer noch versuchen, Ihre Ansichten unters Volk zu bringen.

Finden Sie keine andere Partei, bei denen Sie ihre "patriotische" Gesinnung (ich habe es mal euphemisch ausgedrückt) ausleben können?

>Wo hat die ödp jemals auf Anhieb
>ein Ergebnis wie BIW in Bremen
>erreicht ?

0,8 % landesweit, was ist an diesem Ergebnis so toll?


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Felix Staratschek
Gast in den ödp Forum
24-07-07, 21:17 Uhr (MEZ)
 
8. "RE: Parteineugründung"
 
 
   >>Liebe Leute als "Ehemaliger"
>
>Da Sie aus der Partei
>(glücklicherweise) ausgetreten
>sind, weiß ich nicht, wieso Sie
>hier immer noch versuchen, Ihre
>Ansichten unters Volk zu bringen.

Man muß die Ansichten nicht teilen, aber ich finde es schön, wenn Ehemalige hier, sofern es konstruktiv bleibt, weiter diskutieren. Niemals geht man so ganz....
Bitte keine verbalen Ausschlüsse, sondern Antworten auf der Sachebene!


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Felix Staratschek User Bewertung
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16-05-07, 08:18 Uhr (MEZ)
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4. "RE: Parteineugründung"
 
 
   Im Prinzip kann ich dem zustimmen. Aber gerade bei Themen, wie dem Islamismus muß man vorsichtig umgehen. Wir dürfen keine Kollektivschuld an alle Menschen orientaler Herkunft schaffen. Die islamistische Ideologie muß bekämpft werden, viel offener als heute, aber der Mensch, der dahinter steht, den gilt es zu lieben und von seiner Irrlehre zu befreien. Der Text, der hier von einer Parteineugründung versandt wurde, erfüllt diese Erwartung bei mir nicht.
Anders sieht es mit diesem Text aus: www.ulfkotte.de/17html . Aber der wird kontrkariert, wenn von den Gründern der neuen Partei Texte ausgehen, wie der, der hier eingsellt war.

Die ÖDP hat jedoch Themen, die diese noch zu schlecht verkauft. Gerade das Thema "saubere Demokratie" muß viel stärker bearbeitet werden. Wir sind doch mit unserem Programm und unserer Satzung die einzige Anti- Korruptionspartei in Deutschland.

Einschränken muß ich, daß ich über Gruppen, wie "Bürger in Wut" nicht viel weiß. Aber gerade so polemische Gruppen haben oft Blitzerfolge und zerfallen dann sehr schnell wieder. Auf solche Stimmungen kann die ÖDP auch nicht aufbauen.

In einem Punkt bin ich etwas ratlos. Ich habe den Eindruck, das es in der Gesellschaft eine entsetzliche Gleichgültigkeit gibt. Auch die geringen Wahlbeteiligungen beruhen doch nicht alleine auf Politikverdrossenheit, sondern sehr stark darauf, daß es den Leuten egal ist. Das geben die wenigsten bei Umfragen zu, dann wird man schnell eine Ausrede nennen, weil man diese Gleichgültigkeit nicht zugeben will.

Wir können nicht in allem gegen den Strom schwimmen und müssen überlegen, wie wir die Psychologieder Menschen ansprechen. Die müssen mit möglichst wenig denken verstehen, worum es geht. darin liegt der Erfolg von 3 kleineren Parteien:
www.graue.de
www.tierschutzpartei.de
www.familien-partei.de
- alle 3 hatten über 1% zur EU- Wahl und auf Landesebene bereits über 2 oder gar 3% erreicht.

Die ÖDP hat es mit viel Mühe zur EU- Wahl auf 0,6% geschafft. Die anderen Parteien haben wesentlich weniger Wahlkampf gemacht und alleine mit dem Namen am Wahlzettel Stimmen kassiert. Aber wer wählt "ÖDP" oder "ödp" oder "öde P" oder die österreicher Imperialisten, die Deutschland heim ins "heilige römische Österreich deutscher Nation" holen wollen?

Familie & Umwelt - Öko- Demokraten

das wäre ein optimaler Name, mit dem wir den Wahlerfolg den die Familienpartei ohne regionale Präsenz hatte mit unserer Mitgliederstärke verstärken können. Die Welt ist, wie sie ist. Wir müssen die Realitäten erforschen und uns im Handeln und Erscheinungsbild daran ausrichten. Wenn die Leute nicht (mehr) Denken wollen, hat es keinen Zweck, das zu ignorieren! Bei "ÖDP" muß man schon denken! Bei obigen Namen nicht, die sympathischen Begriffe Familie, Umwelt und Öko/ Ökologie sind da, das unverständliche, unemotionale "ÖDP" entfällt.

Wir müssen den entsetzlichen Namenstraditionalismus über Bord werfen! Und wenn es juristische Schwierigkeiten gibt notfalls vor Gericht dafür kämpfen, das die ÖDP mit diesem Namen alle erreichten Privilegien übernehmen kann. Aber mit diesem Namen hätten wir zur Landtagswahl in NRW 1% schaffen können, statt 0,2 (oder waren es gar noch weniger?), einfach so, wir hätten zur Landtagswahl in Baden Württemberg und Rheinland Pfalz 1,5 bis 3% holen können, statt nur einem zehntel dieser Werte! Fragt die Frau Föttinger, wieviele Stimmen die gleiche Person als Kandidatin der Familienpartei und als ÖDP- Kandidatin erhalten hat? Schaut, wie die FamPartei in NRW in nur 5 Wahlkreisen antratt, dort aber immer über 1% der Stimmen holte. Wie schwer ist es für die ÖDP- Mitglieder zu verstehen, daß wir, um unsere Inhalte umsetzen zu können auf das geistige Verhalten der Menschen eingehen müssen und denen unser Kürzel nicht aufzwingen können! Daran haben die kein Interesse. Aber die Familie, die steht selbst bei vielen Singles hoch im Kurs! Was könnte die ÖDP alles an Aktionen durchführen, wenn ein besserer Name mehr Staatsknete durch bessere Wahlergebnisse brächte?

Neu ist das nicht, wir hatten früher mal Aufkleber, da stand nur drauf "Ökologische Demokraten". Die hat ein Bundesparteitag abgeschafft, weil da nicht ÖDP drauf stand. Hätte der Parteitag statt dessen das "ÖDP" abgeschafft, wären wir bei der politischen Umsetzung unserer Ziele durch bessere Wahlergebnisse schon viel weiter!


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Felix Staratschek
Gast in den ödp Forum
20-05-07, 10:30 Uhr (MEZ)
 
5. "RE: Parteineugründung"
 
 
   Auf folgenden Link bin ich im Forum bei www.stadtnetz-radevormwald.de gestoßen:

www.jphintze.de/blog/index.php/2006/03/07/this-is-war/

Es geht hier um ein Manifest zum Islamismus, das von Leuten orientaler Herkunft mit formuliert wurde.


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Felix Staratschek
Gast in den ödp Forum
25-06-07, 08:23 Uhr (MEZ)
 
6. "RE: Parteineugründung"
 
 
   Eine Diskussion um Ulfkotte gibt es auch hier:

www.readers-edition.de/2007/03/21/gegen-den-islam-mit-dem-islam/


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F. Stabarabatschebek
Gast in den ödp Forum
29-03-08, 00:24 Uhr (MEZ)
 
9. "Ulfkotte im Rundfunk"
 
 
   Im www.domradio.de kommt am Fr., 4.4.08 um 21 Uhr im "Kopfhörer" ein Vortrag von Dr. Udo Ulfkotte zum Thema "Islamismus", Wdh. Montag, den 7.4. um 1 Uhr morgens. Empfang in NRW auch über DAB über Antenne.


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