>>Als Beispiel sei genannt, dass eine Haushalts-
>>und Wirtschaftspolitik, wie sie Oskar lafontaine
>>vorschwebte, nach 1998 von Lionel Jospins
>>Linkskoalition in Frankreich betreiben
>>wurde...UND ERFOLGREICH WAR!
>
>>>>>"war" - wie alle Luftschlösser. Eine kurzfristige Belebung kann man sicherlich damit erreichen.<<<<
>
>Das ist schlichtweg falsch!
>Man sollte sehen, wie robust sich in Frankreich
>die Wirtschaft entwickelt: ein Prozent mehr als in Deutschland - das ist Nichts. Deutschland ist Schlußlicht, weil man hier an Pfründen festhalten will, die schon lange nicht mehr finanziert werden können. Frankreich ist nicht Stern am Himmel, zudem hat es bei weiten nicht so ein Sozialsystem wie Deutschland.
>Der Monetarismus der Chikagoer Schuleder
>Volkswirtschaft wurde wiederlegt,im Grunde schon
>seit der Cambridge-Cambridge Debatte in den 70er
>Jahren!
logisch, doch wieso verweisen Sie auf ein Extrem, das ich niemals als Grundlage nehmen würde? Versuchen Sie, zu differenzieren, bittschö 
>Man sehe sich einmal den realen wirtschaftlichen
>und sozialen Erfolg der skandinavischen Länder
>an, speziell Dänemarks und Finnlands!
ja, wissen Sie denn nicht, dass diese Länder bereits Zeiten der tiefgreifenden Reformen, die Schönwetterdenker wie Lafontaine in unserem Land massiv verhindert haben, hinter sich gebracht haben? Sie zeigen damit nur, dass ich mit meinen Anmerkungen Recht habe - danke schön - und Sie zeigen, dass sie politisch nicht bewandt genug sind. Sorry, aber: S´isso, aber kann man ja ändern.
>
>>>>da sie damit keine Probleme gelöst haben, kam das dicke Ende. Anstatt langfristige Erfolge und Besserungen zu erzielen, gibts jetzt noch mehr Ärger. Sowas nennt man Legislaturperiodendenken.<<<
>
>Falsch war die Sparpolitik a la Schröder und
>Eichel, die den Export massiv und einseitig auf
>Kosten des Binnenmarktes und der Massenkaufkraft
>durch Steuergeschenke subventionierte!
>Verzicht auf Unternehmenssteuern bzw. nur
>mangelnde Betsuerung von Unternehmensgewinnen,
>Verzicht auf Mehrwertsteuer (die es in
>Skandinavien gibt), mangelnde
>Kapitalertragssteuern und auch noch
>Steuergeschenke durch den lächerlichen
>Spitzensteuersatz...das war tatsächlich
>Auszehrung von Volkswirtschaft und Binnenmarkt!
ja, und wissen Sie auch, dass solche Maßnahmen erforderlich waren, um manch eine der globalen Firmen in diesem Land zu halten? Hintergrund sind die liberalen EU-Wirtschaftsregeln, die auch wir zu befolgen haben. Ergo ist DORT anzusetzen. Doch so sehr ich mich auch in der politischen Landschaft unschaue - ich sehe keine Partei, die diesen einfachen Zusammenhang auf ihre Fahne geschrieben hat.
>Umverteilung von unten nach oben!
>Deutschland leidet an einer gravierenden
>Schwäche der inländischen Nachfrage. Das hat vor
>allem damit zu tun, dass Kaufkraft fehlt: Seit
>Jahren hinken die Lohnerhöhungen hinter den
>Produktivitätsfortschritten her, das darf nicht
>so weitergehen.
eben - darum muss man an die EU-Richtlininen und dort was ändern. Amerikanisierung muss nicht sein. Aber wir haben nur auf EU-Ebene Möglichkeiten, effektiv dagegen anzugehen. NUR DA. Proteste gegen Hartz 4 und Globalisierungsgedanken auf nationaler Basis sind fake, nutz- und sinnlos, solange nicht sachlich und logisch vorgegangen wird. Aktionismus ohne Sinn und Verstand.
>Die meisten
>Arbeitsplätze sind in den letzten Jahren nicht
>in der Industrie, sondern in den Binnensektoren,
>Bau und Handwerk, verloren gegangen.
klar, war nach dem "Aufbau Ost" abzusehen. Aber wissen Sie auch, dass viele Handwerker ihren Job verlieren, weil private Haushalte sich keinen mehr leisten können, da die Lebenshaltungskosten erheblich gestiegen sind? Die Gewinnsteigerungen von Lidl, Aldi, Rewe und Co. sind exorbitant und geschehen auf Kosten der Allgemeinheit.
" Bofinger
>im Gegensatz zu Sinn plädiert in "Wir sind
>besser als wir glauben" nicht für eine
>verantwortungslose, sondern für eine
>produktivitätsorientierte Lohnpolitik. Und davon
>würden über die Sozialabgaben und die Lohnsteuer
>auch die Staatsfinanzen profitieren. Das schaffe
>Spielräume für eine stetige Finanzpolitik.
wenn die deutsche Steuer- und Abgabenpolitik sowie die europäischen Rahmenbedingungen als auch der internationale Wettbewerb das zulassen würden, dann wäre das logisch. Man kann aber nicht immer nur über schönes Wetter reden, man muss zuerst mal die Grundlagen dafür schaffen.
>Ich schlage mal vor,von Emmanuel Todd "Die
>neoliberale Illusion" zu lesen!
ich schlage vor, weniger auf Begriffe wie "neoliberal" zu achten, sondern einfach mal die Praxis zu beachten.
>Man braucht einen starken Staat sowohl im
>Bereich Wirtschaft, Soziales als auch Bildung,
>Ausbildung, Steuern und Innere Sicherheit als
>Ordnungsfunktion und Regulator.
>Die nachweislich kontraproduktiven (siehe
>Grossbritannien und USA) Privatisierungen
>öffentlicher Bereiche müssen aufhören.
.... Renault in Frankreich war eine sinnvolle und richtige Privatisierung.
>Natürlich muss so ein Staat und so eine
>Gesellschaft, etwa nach dem Vorbild der
>Schweizer Demokratie, basisdemokratisch gelenkt
>und kontrolliert werden sowie strengste
>Trennungen von politischen Ämtern und Wirtschaft
>durchführen!
jep
>>>>sagen Sie mir, wo die ÖDP weiter geht. Im Obigen und im Sonstigen erkenne ich bei der ÖDP nur die merkwürdige Ich-bezogene Kurzsichtigkeit der Attac-Denkweisen, eine Denkweise, die massiven Nationalismus als natürliche Folge hat. Ich bin mir sicher, dass die Meisten derjenigen, die diese Denkweise unterstützen, diesen Zusammenhang bislang gar nicht bemerkt haben. Wie gesagt: Denken sie mal in Ruhe darüber nach.<<<<
>Ich erkenne leider sie als entweder neoliberalen
>Ideologen (siehe Alexander Schmidt im Attac
>Forum) oder europäischen Neocon.
nichts dergleichen
>Lesen sie doch mal das ÖDO-Programm und die
>aktuellen Vorschläge für eine ökologische
>Steuerreform, lesen sie in den Foren und vor
>allem dieses Buch:
ich hatte vor kurzem das Vergnügen, eingehend mit ÖDP-Vertretern diskutieren zu können. Es hieß immer wieder: Da müßte mal dieser oder jener was zu sagen.... - darum schreibe ich hier und bin auf Antworten gespannt. Aber leider haben Sie sich in Schlagwörter verbissen und erkennen nicht den von mir aufgezeigten Zusammenhang, dass man sich gegen ausufernden Neoliberalismus nur auf europäischer Basis wehren kann. Deutschland ist keine Insel.
>In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben in
>Deutschland unterschiedliche
>Regierungskonstellationen mit zunehmend
>neoliberalen Maßnahmen versucht, die
>wirtschafts- und sozialpolitischen Probleme zu
>lösen. Das Resultat: Zunehmende
>Arbeitslosigkeit, Sozialabbau und
>Notprivatisierungen des Staates. Der freie Markt
>sollte Wohlstand für alle bringen, aber
>tatsächlich wird die Kluft zwischen Arm und
>Reich immer breiter.
zu einfach und nicht durchdacht. Klingt so, als wenn man durch den Zusammenhang zwischen Einbruch der Storchenpopulation und Ende des Kindersegens Mitte der 70er zum Ergebnis kommen müsse, dass Störche die Kinder bringen. Fakt ist, dass Deutschland schon lange in einer systematischen Krise steckt und kleine Notlösungen niemals Erfolg haben können, sondern nur den Verfall zeitlich hinauszögern. Reformen gegen noliberale Dinge muss man aber in der EU beginnen, und andere Dinge, die Groll nicht benennt wie z.B. ein überbordenens Sozialsystem, das muss man in diesem Land angehen.
>Er plädiert dringend für eine Korrektur
>der wirtschaftspolitischen Bedingungen.
tu ich auch, Sie auch, allerdings setzen wir an anderen Punkten an. Ich benenne Grundlagen, sie suchen dort, wo die Wirkung erkennbar wird. Daher lehne ich ab, was Sie denken.
>Franz Groll beschreibt
>konkrete Maßnahmen,
ein Buch ist immer nur so gut wie das, was aus ihm gemacht wird. Zeigen Sie mir, dass Sie gute Ideen zielgerichtet umsetzen können.
>>2) Was halten sie denn von der Idee, die durch
>>den technischen Fortschritt erzielten
>>Produktivitätssteigerungen durch die Einführung
>>der EU-weiten 30 Stunden Woche (bei vollem
>>Lohnausgleich) auszugleichen?
>
>>>>>Unsinn. Qualitativ hochwertige Arbeit bedarf der Ausbildung und bedarf des Wissens. Man kann nicht einfach so Arbeit splitten, zumal in diesem Land kaum noch Arbeitsplätze für einfachste Arbeiten vorhanden sind.<<<<
>
>KEIN UNSINN!
>Es wäre realisierbar und möglich, Frankreich hat
>die Einführung der 35 Stunden Woche Vorteile
>beschert!
>Die Dänen arbeiten 37, 5 Stunden die Woche 1-3
>Stunden weniger als die Deutschen
>durchschnittlich!
>Beide Wirtschaften laufen besser!
Sie machen es sich immer wieder viel zu einfach. Dänemark hat auch schon Reformen hinter sich. Ausserdem laufen alle europäischen Wirtschaften statistisch gesehen besser als die Deutsche, ergo kein Argument, das zieht.
>Weil bei ihnen noch der Binnenmarkt und
>Massenkaufkraft samt Bedeutung für Mittelstand
>und Handwerk nicht zerstört wurden!
zerstört? Von welchem Niveau reden Sie - und warum übergehen Sie dauernd die dort durchgeführten Reformen?
>Übrigens, auch im Bildungsbereich wären kleinere
>Klassen und mehr Lehrer (auch für
>Nachilfeunterricht) ZWINGEND NOTWENDIG!
für intelligente Kinder? Ja.
>Um dem Ziel Vollbeschäftigung nahezukommen,
>befürwortete John Maynard Keynes 1943 die
>Umwandlung von Produktivitätsfortschritten in
>Arbeitszeitverkürzung
>Daher wäre sicher eine EU weite
>Arbeitszeitverkürzung auf die 30-Stunden Woche
>bei vollem Lohnausgleich zu begrüssen, um die
>gesteigerte Produktivität infolge des
>technischen Fortschrittes aufzufangen.
voller Lohnausgleich? Das erscheint mir irre. Für Sie gibt es offensichtlich keinen europäischen und internationalen Wettbewerb. Sie wollen offensichtlich die Nation absperren und einigeln. Unrealistisch und im höchsten Maße nationalistisch.
> (Zitat:)
> Grundlagen
>für eine gerechtere Weltordnung" (hierin wird
>u.a. bis zur Angleichung der Lohn- und
>Sozialstandards in der EU über einen Schutz des
>Binnenmarktes über die Mehrwertsteuer und nach
>skandinavischem Vorbild plädiert).
eben - Angleichung IN DER EU - warum lesen Sie, wenn Sie das nicht mit Ihren Worten und Gedanken umsetzen?
>
>
>>>>>Das Splitten von Arbeitsplätzen kostet aber viel Geld - und man verschlechtert die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe, wenn man denen das aufbürdet. Auch ohne jeden Lohnausgleich wäre sowas nur denkbar in gewissen ausbildungsarmen Berufen, die eh schon im untersten Level zu finden sind, doch auch da ist es immer mit Mehrkosten verbunden.<<<<
>
>Irrtum.
>Man müsste eben auf verbesserte Ausbildung
>insgesamt und mehr Investitionen in Ausbildung
>setzen, QUALITÄT statt QUANTITÄT!
Schlagwort mit begrenzter Umsetzbarkeit. Ohne Quantität geht in einer Industrienation wie Deutschland Nichts. Ohne Qualität geht auch Nichts. Sie fordern aber quasi, die Quantitätsprodukte loszuwerden - das ist gefährlich, das ist bodenloser Unsinn, das ist schlimm.
>Die Sozialhilfe sei zu üppig - das ist eine
>Stammtisch-Parole.
wer den Stammtisch bedient, das ist leicht aus unserer kleinen Diskussion heraus ablesbar.... 
>Es lohne daher nicht, eine
>gering bezahlte Arbeit anzunehmen. Der Abstand
>zwischen Stütze und Lohn ist keineswegs zu
>gering: Mehr als 600 000 Menschen haben nur rund
>375 Euro im Monat. In Wirklichkeit sind die Jobs
>des Niedriglohnsektors zu schlecht bezahlt.
Unsinn. Dieser Sektor entwickelt sich, weil normale Geringverdienerjobs keine Basis finden und das Konzept der 375-Euro-Jobs eine Farce ist, da es oftmals als Nebenverdienst benutzt wird.
>Übrigens: Etwa die Hälfte der 1,2 Millionen
>Stütze-Bezieher sind Kinder.
und die sind nicht arm, haben genau so viel Geld wie Facharbeiterkinder.
>Deutschland ist Exportweltmeister:
und die Komponenten werden immer mehr woanders gefertigt und unter deutschem Label verkauft... - ausserdem gelten auch Firmenverkäufe als Export.... lol
>Um die
>Konkurrenzfähigkeit zu messen, muss man die
>Arbeitskosten je Arbeitnehmer ins Verhältnis zur
>Produktivität setzen:
Produktivität steht auch im Wettbewerb.
Dieser Index steigt in den
>anderen EU-Ländern stärker als bei uns.
relativ betrachtet - nicht absolut. Warum übersehen Sie das?
>Gleichzeitig ist Deutschland ein
>Hoch-Produktivitätsland. Die deutsche
>Konkurrenzfähigkeit steigt also.
die des Handels? Die der Produktion? Wir sind nur da wirklich gut, wo wir Technologievorsprung haben. Da aber andere Länder nachziehen, kann man diesen Vorsprung nicht einfach mal eben so halten. Markantestes Beispiel ist der Maschinenbau....
>Trotz des
>starken Euro haben die Deutschen im Jahr 2003
>ihren Anteil am Welthandel auf zehn Prozent
>gesteigert - von wegen nicht wettbewerbsfähig!
siehe oben - und: Wären die meisten Komponenten der Exportschlager hier gefertigt worden, sähe das anders aus...
> Deshalb investieren
>die Unternehmer nicht, der Job-Motor springt
>nicht an. Lösung: Die Binnennachfrage stärken!
und das Füllhorn öffnen. Leider aber bleibt das Geld nicht wie gewünscht im Umlauf, nur einen Teil findet man da wieder. Damit wird eine Spirale der Selbstzrestörung gestartet. Es MUSS daher Zeiten der Rückschritte geben. Andere Länder haben da mehr geleistet als wir...
>Zuwanderung gestalten: Es stimmt: Die deutsche
>Sozialhilfe ist höher als die Nettolöhne von
>Industriearbeitern in den osteuropäischen
>Beitrittsländern.
nicht nur von diesen Ländern, sondern auch höher als viele Nettoeinkommen hiesiger Facharbeiter und anderer westlicher Industrienationen!
> Sollten deswegen Sozialhilfe
>und Löhne in Deutschland an den dortigen
>Verhältnissen ausgerichtet werden? Das wäre
>nonsens. Mit dem EU-Beitritt wird es in
>Osteuropa zu einem ökonomischen Aufschwung
>kommen, in dessen Zuge Löhne dort ebenfalls
>steigen werden.
Anpassen müssen sich nur die Anderen? Kopfschüttel. Das ist keine Gleichung, das ist Unsinn.
>>>>>>>insbesondere mit Attac hab ich mich
>auseinandergesetzt und bin erstaunt, dass die
>Menschen dieses Landes derart unkritisch mit
>diesem nationalistisch-kleinstaatlerischen
>Gedusel umgehen. Offensichtlich gibt es bei
>Vielen nur vage Vorstellungen von Gerechtigkeit,
>aber keinen Willen, die Dinge in aller Klarheit
>zu durchleuchten.<<<<<<<<<<<
>Das könnte man wohl eher von der neoliberalen
>Pleitewirtschaft behaupten!
>Tatsache ist, daß internationale Konzerne in
>Deutschland immer weniger Steuern zahlen,
siehe EU-Regeln - fangen Sie DA an.
> Man gründet Tochterfirmen in
>Niedrigsteuerländern und verlagert ganze
>Betriebe in Niedriglohnländer, die obendrein
>noch durch die EU subventioniert werden.
wieder: EU....
>...Uunzählige legale Steuertricks.
kann man was gegen tun - EU-weit...
>
>Der Neoliberalismus ist bereits halb am
>Ende...er führt in gesellschaftliche und
>volkswirtschaftliche Auszehrung und
>SELBSTZERSTÖRUNG!
aber er kann sich weiter entwickeln, wenn seine Gegner sich im egoistischen Gezänk an unsinnige Themen haften und nicht erkennen, wo und wie die Basis für wirkungsvolle Gegenmaßnahmen zu finden ist.
>>>>>Ja, man kann und muss gewisse Momente der Wirtschaft an die Kandare nehmen und zügeln, um die Menschen nicht zum willkürtlichen Spielball weniger Potentaten zu machen. Aber dafür - und das schrieb ich - ist es zwingend erforderlich, den europäischen Konsens zu suchen. Und bislang - das sollten auch Sie wissen, hat die EU eher das Gegenteil bewirkt. Sie selber schreiben doch, dass große Geldbesitzer und -verwalter nur noch international denken, da Schranken aufgehoben werden. Das ist der Punkt, an dem man ansetzen muss: Ja zu Europa, nein zur Kleinstaaterei<<<
>Ja zu einem Europa der BÜRGER!
>Und gleichzeitig ja zu einer Stärkung der
>Regionen, bis hin zu steurlicher Autonomie, auch
>für Kommunen!
erst die EU auf besser Füße setzen. Und: Steuerliche Autonomie ist Nonsens, Sie selber haben Steuerschlupflöcher beschrieben und wie sie ausgenutzt werden.
>>>>WERDEN? lol<<<
>
>*LOL* Die armseligen Pleitewirtschaften
>Argentiniens, Britanniens und der USA mit
>Massenarbeitslosigkeit, geschönten Statistiken
>und den "Working Poor" wollen sie uns doch wohl
>nicht allen ernstes als Vorbilder verkaufen,
>oder!?
keine Ahnung, warum Sie davon schreiben - ich hab sowas nicht mal im Ansatz erwähnt oder angedacht. LESEN Sie bitte RICHTIG. Nicht quantitativ, sondern qualitativ.
>Wir sind sehr viel mehr als die Grünen, denn wir
>haben den Rechts-Links Gegensatz überwunden!
und seid in die nationalistische linksaussen-Ecke gerutscht? hm...
>Einige der besten Volkswirte,
>Sozialwissenschaftler und Professoren und
>Doktoren anderer Fakultäten in Deutschland sind
>bei Attac Mitglied! Ebenso bis zu 300
>Abgeordnete der französischen
>Nationalversammlung!
ja und? Glauben Sie ernsthaft, diese Menschen wären intelligenter? In anderen Zusammenhängen habe ich gerade erst vor kurzem einem der rennomiertesten Professoren in Deutschland den öffentlichen Vorwurf gemacht, die "dümmste Studie der Welt" vorgestellt zu haben. Ich glaube nicht an Titel, sondern an Fakten.
>Was sie hier ablassen, ist ARMSELIGSTE dümmliche
>Propaganda a la Henkel, Hundt, Rogowski uns
>Hans-Werner Sinn (dem Berater von Edmund
>Stoiber).
>Dümmliche Polemiken, Halbwahrheiten und
>volkswirtschaftlich widerlegbare glatte
>UNWAHRHEITEN!
>Ich kenne die Zahlen!
man muss sowas nicht nur kennen, sondern auch umsetzen können.
Aber: Wenn SIE beispielgebend für die ÖDP sein sollten, dann werde ich in Zukunft die Chancen für dieses Land nicht mehr in dieser Partei sehen.
>Geben sie es auf: Die EU WIRD KEINE ZWEITE USA!
Lesen Sie doch einfach mal RICHTIG! lol - genau das will ich auch gar nicht...
>Sie wird ökologisch und sozial!
>Und nicht ASOZIAL-NEOLIBERAL!
Sie leiden an skurrilen Feindbildassoziationen - aber denen entspreche ich nicht.
nette Grüße - und ein Lächeln 
Konrad Betz